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Landesdaten |
Lage: Ostfrika
Zeitzone: MEZ + 2 (während der europäischen Sommerzeit MEZ + 1)
Grösse: gesamt: 23.200 km² davon Land: 23.180 km² davon Wasser: 20 km²
Länge der Staatsgrenze: 516 km davon entfallen auf: Äthiopien: 349 km Eritrea: 109 km Somalia: 58 km
Küstenlinie: 314 km
Hauptstadt: Dschibuti-Stadt
Bezirke: 6 Ali Sabieh, Arta, Dikhil, Djibouti, Obock, Tadjourah
Telefonvorwahl: 00 253
Höchster Punkt: Moussa Ali 2.028 m
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Bevölkerung |
Einwohnerzahl: ca. 760.000 Einwohner
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Bevölkerungswachstum: 2,2% pro Jahr
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Bevölkerungsdichte (Ew. pro km²): 33
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Lebenserwartung: 59 (männlich), 64 (weiblich)
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Amtssprache: Französisch, Arabisch, Somali, Afar
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Religionen: 95% Moslems, 5% Christen
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Klima |
Das Klima in dem recht kleinen Land ist durch eine ganzjährig hohe Luftfeuchtigkeit ausgezeichnet. Mit 39-42°C ist Dschibuti-Stadt, von Juni bis August, eine der heißesten Städte Afrikas, und auch Nachts mit etwa 30°C ist es nicht wesentlich kühler.
Das ganze Jahr über gibt es nur geringe Niederschläge.
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| Wettervorhersage für Morgen (Tageswerte) |
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Stadt: max. Temperatur: Windstärke: |
Djibouti 38.3°C 20.9 km/h |
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Windrichtung: Luftfeuchtigkeit: Niederschlagsrisiko:
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Nord-West 46 % 20 % |
| Wettervorhersage für Morgen (Nachtwerte) |
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Stadt: min. Temperatur: Windstärke: |
Djibouti 31.7°C 17.7 km/h |
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Windrichtung: Luftfeuchtigkeit: Niederschlagsrisiko:
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West-Nord-West 55 % 20 % |
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Währung / Finanzen |
Währungseinheit: Dschibuti-Franc (FD)
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Einteilung: 1 Dschibuti-Franc = 100 Centimes
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Geldautomaten: Ein paar Geräte in der Hauptstadt.
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Internationale Kreditkarten: Diese werden von nur sehr wenigen grossen Geschäften und Hotels akzeptiert.
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Bestimmungen: Fremd- und Landeswährungen können in unbegrenzter Höhe ein- und ausgeführt werden.
Es wird die Mitnahme von US-Dollar empfohlen. Die Scheine sollten nicht zerknittert oder beschädigt sein.
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Aktueller Wechselkurs Stand: 06.02.2012 01:30 Uhr
1 Euro = 233.816 Dschibuti-Franc
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Zollbestimmungen |
Zollfrei dürfen mitgeführt werden:
- 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak
- 1 Liter alkoholische Getränke
(Angaben gültig für Personen ab 18 Jahre)
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Touristen und Personen, die auf der Durchreise sind, können Gegenstände des persönlichen Bedarfs zollfrei mitführen.
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Einfuhr und Besitz von Drogen, Waffen und pornografischen Material aller Art ist verboten und wird zum Teil sehr hart bestraft.
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Reisehinweise |
Da die allgemeine Sicherheitslage in Djibouti derzeitig stabil ist, wird vor Reisen in die Republik nicht grundsätzlich abgeraten.
Die Regionen Mabla und As Eyla gelten als Gefahrenpunkte, da sich dort vorwiegend Rebellengruppen aufhalten.
Auf Grund der Gefahr vor Minen sollten Sie auch die nördlichen Landesteile meiden. Verlassen Sie daher auf keinen Fall asphaltierte Strassen (auch nicht zum wenden)!
In den Küstengewässern kommt es immer wieder zu Entführungen und Überfällen durch Piraten.
Die deutsche Botschaft in Dschibuti nimmt keine Rechts- und Konsularaufgaben, sondern leistet nur Nothilfe.
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Verhalten |
- vermeiden Sie die Armenviertel der Hauptstadt (hohe Kriminalität)
- bewahren Sie mehrere Kopien Ihres Reisepasses / Ihrer Reiseunterlagen an verschiedenen Stellen auf (im Hotel, bei Freunden)
- Personen sollten nur nach vorheriger Erlaubnis fotografieren
- passen Sie Ihre Kleidung an das islamisch geprägte Land an
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Wirtschaft |
Durch den schlechten Boden und die ungünstigen klimatischen Bedingungen, gibt es nur eine ineffektiv ausgeprägte Landwirtschaft. Die Flächen der Halbwüste dienen als Weideland für Viehherden.
Der größte Teil des Bruttoinlandsproduktes, ca 80 Prozent, wird in der Dienstleistungsbranche erwitschaftet.
Viele Kleinbetriebe stellen die Dinge des täglichen Bedarfes, wie Nahrungsmittel, Getränke, Textilien und Möbel her.
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Industriezweige: Bankwesen, Landwirtschaft, Transportwesen
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Naturresourcen: Erdwärme, Salz
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Flächennutzung: Nutzland: 0% Getreideanbau: 0% Weidefläche: 9% Wälder: 0% sonstiges: 91%
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Pflanzen |
Da ein großer Teil des Landes aus unwirtlichen Halbwüsten besteht, gibt es in vielen Regionen nur Wüstensträcher.
Lediglich an den Küstenstreifen wachsen Mangroven und im höher gelegenen Bergland gibt es einige wenige Bäume.
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Tiere |
Gazellen, Luchse und Schakale zählen zu den einheimischen Tieren, die sich an das Leben mit den extremen klimatischen Bedingungen angepasst haben.
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