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China - Guiyang



Lage

Die Stadt Guiyang ist die Hauptstadt der Provinz Guizhou im Südwesten der Volksrepublik China.

Guiyang liegt in der Mitte der Provinz Guizhou, östlich des Yungui-Plateaus, am Nordufer des Nanming-Flusses, welcher ein Nebenfluss des Wujiang ist. Die Stadt liegt auf einer Höhe von 1.070 Metern ü. NN in einer von Bergen umgebenen Hochebene.


Klima

Guiyang hat ein subtropisches, feuchtes Monsunklima mit milden Wintern und heißen Sommern. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 15,6°C.


Geschichte

In der Gegend der heutigen Stadt Guiyang gab es schon während der Han-Dynastie eine städtische Siedlung. Die Stadt selbst wurde im Jahr 1283, zur Zeit der Yuan-Dynastie als Militärstützpunkt gegründet. Ihr damaliger Name Shunyuan bedeutet den Yuan treu.

Während der Ming-Dynastie hieß die Stadt Xinggui und wurde mit der heute noch zum Teil erhaltenen Stadtmauer umgeben. Den heutigen Namen Guiyang bekam die Stadt in den Anfangsjahren der chinesischen Republik im Jahr 1913.

Seit 1941 ist Guiyang eine Stadt.


Qianlingshan-Park

Der Qianlingshan-Park liegt 1,5 Kilometer nordwestlich der Stadt und nimmt eine Fläche von etwa 300 Hektar ein.

Am Qiangling-Berg befindet sich der Tempel des Großen Glücks (Hongfu Si), hinter dem ein Obelisk steht, der den Opfern des Bürgerkriegs gewidmet ist.

In der Grotte des Einhorns (Qianlin Dong) hilet die Guomindang einige Jahre lang die Generäle Zhang Xueliang und Yang Hucheng gefangen, die im Jahr 1937 an der Gefangennahme von Chiang Kai-shek (Xi'an-Zwischenfall) beteiligt waren.


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