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Die Stadt Honolulu ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Hawaii und befindet sich an der süd-östlichen Küste der Insel Oahu. Sie hat 370.000 Einwohner im inneren Einzugsbereich und rund 900.000 mit den äußeren Randgebieten. Sie ist damit eine der größten Städte des Pazifik. Fast jeder ausländische Tourist landet hier und verbringt seinen Urlaub lediglich am Waikiki Beach, wo riesige Hotelbauten Honolulus Vorstadt Waikiki bewuchern.
Auf hawaiianisch bedeutet Honolulu "beschützter Hafen".
Geschichte Es ist unbekannt, wann Honolulu zuerst besiedelt oder der Name zuerst benutzt wurde, mündlich überlieferte Geschichten deuten aber darauf hin, dass die Gegend erstmals im 12. Jahrhundert von Polynesiern besiedelt wurde. Der Hafen Honolulus wurde früher "Kulolia" genannt, bis Fremde kamen. Der erste Europäer war Captain William Brown des englischen Schiffes "Butterworth"; er kam 1794 und nannte den Hafen von nun an "Fair Haven". Andere Fremde nannten den Hafen "Brown's Harbor". Der Name "Honolulu" kam erst einige Zeit später.
Honolulu wurde schnell zum größten Hafen Hawaiis. Zu jener Zeit war der Handel mit Sandelholz bedeutend. Weiterhin war Honolulu ein wichtiger Versorgungspunkt für Walfänger.
1845 machte Kamehameha III. Honolulu zur Hauptstadt des Königreichs Hawaii. Es war auch die Hauptstadt der Republik und des Territoriums Hawaiis. Und das blieb die Stadt auch, als 1959 Hawaii zum US-Bundesstaat ernannt wurde.
2004 hatte die engere Stadt 377.260 Einwohner, der Verdichtungsraum umfasst aber praktisch die ganze Insel (900.000 Einwohner).
 Wirtschaft Honolulu ist ein wichtiger Luftverkehrs- und Schifffahrtsknotenpunkt (Flughafen Honolulu) und wegen des tropischen Klimas vor allem für den Fremdenverkehr von Bedeutung. In der Nähe liegen der berühmte Badestrand Waikiki und der US-Marinestützpunkt Pearl Harbor, Ort des japanischen Überraschungsangriffs vom 7. Dezember 1941.
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