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Allgemeines Lillehammer (Klein Hamar) ist eine Stadt in Norwegen. Sie liegt rund 180 km nördlich der Hauptstadt am Nordufer des Mjøsa-Sees im Gebirgstal Gudbrandsdalen. Sie wurde mit der Ausrichtung der Olympischen Winterspielen 1994 weltweit bekannt.
Neben den olympischen Zentren und dem Norwegischen Olympischen Museum gibt es eine Reihe weiterer Sehenswürdigkeiten:
- Die Storgata ist die Fußgängerzone der Stadt, bekannt durch ihre farbenfrohen Holzhäuser - Maihaugen ist das größte Freilichtmuseum in Norwegen, mit 185 Gebäuden - In unmittelbarer Nähe der Stadt befinden sich mehrere Skigebiete
Die Kommune Lillehammer ist 477 km² groß, hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von 25,6 km und eine Ost-West-Ausdehnung von 37,9 km. Neben der Stadt Lillehammer sind in der Kommune Lillehammer mit Fåberg und Jørstadmoen auch andere größere Siedlungen zu finden. Die höchste Erhebung in dieser Kommune ist im Neverfjell mit einer Höhe von 1089 Metern.
Die erste Erwähnug Lillehammers findet sich in der Saga über Håkon Håkonsson, wonach die Birkebeiner im Winter 1204/1205 dort verweilt hätten, bevor sie über die Berge nach Østerdalen gezogen seien. An diese Großtat erinnern heute die nationalen Sportveranstaltungen Birkebeinerløypet (Geländelanglauf von Storåsen nach Lillehammer, 21,3 km, jährlich im September, erstmals 1998), Birkebeinerrennet (Gelände-Skilanglauf zwischen Rena und Lillehammer, 54 km im klassischen Stil, jährlich im März, erstmals 1932) und Birkebeinerrittet (Radrennen Gelände von Rena nach Mål, 88 km, jährlich im August, erstmals 2000). Außerdem existiert ein Pergament, in dem ein Thing von 1390 in "Lithlæ Hamars kirku garde" erwähnt wird.
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