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Allgemeines Cairns ist eine Stadt im Norden von Queensland, Australien. Die Stadt diente bei ihrer Gründung durch den damaligen Gouverneur von Queensland, William Wellington Cairns, im Jahre 1876 ursprünglich als Exporthafen für Gold und andere Bodenschätze, die in den Minen westlich der Stadt gewonnen wurden. Mit der Zeit wurde Zuckerrohr zum Hauptexportprodukt.
Aufgrund seiner Nähe zu vielen Attraktionen ist Cairns ein beliebtes Reiseziel für ausländische Touristen geworden. Mit dem Schnellboot erreicht man das Great Barrier Reef in anderthalb Stunden. Green Island und Fitzroy Island Nationalpark sind beliebte Ziele bei einem Yachtausflug. Der Daintree Nationalpark im Norden bietet seinen Besuchern das Erlebnis eines tropischen Regenwaldes. Im Westen befinden sich die Atherton Tablelands. Dieses Hochplateau bietet ein kühleres Klima im Vergleich zur tropischen Hitze der Küstenregion. In der näheren Umgebung befinden sich viele speziell für Touristen entwickelte Attraktionen, wie zum Beispiel der Tjapukai Aboriginal Cultural Park, die Skyrail, eine 7,5 km lange Seilbahn nach Kuranda oder das AJ Hackett Bungee Center im Regenwald.
Das Klima in Cairns entspricht einem warmen Tropengebiet mit Monsunregen in der Zeit zwischen November und März.
Bürgermeister ist Kevin Byrne. Die Stadt hat 98.800 Einwohner (Stand 2003).
Cairns besitzt einen internationalen Flughafen 7 km nördlich der Stadt und kann direkt aus Europa angeflogen werden. Eine Eisenbahnlinie verbindet die Stadt im Süden mit Brisbane und reicht im Westen bis Forsayth. Der Bruce Highway endet in Cairns und führt als Captain Cook Highway nach Port Douglas.
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