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Lage Concordia ist eine Stadt in Argentinien im Nordosten der Region Entre Ríos (deutsch: zwischen den Flüssen, nämlich dem Rio Paraná und dem Rio Uruguay) und liegt 430 km von der Hauptstadt Buenos Aires entfernt. Erste Besiedlungen sind etwa 500 Jahre alt. Um das Jahr 1700 herum kamen Jesuiten in die Stadt, errichteten eine kleine Garnison und begannen, die Indios zu missionieren. Bis zu diesem Zeitpunkt lebten vor allem Guaranís, Chanás und Charrúas in der Stadt.
Concordia liegt am schiffbaren Yuquery, nicht weit vom Uruguay und unterhalb der Salto grande genannten Stromschnellen desselben.
Geschichte 1749 schickte der Gouverneur von Buenos Aires, José de Andonaegui, eine Expedition in die Gegend Entre Rios. Tomás de Rocamora, der diese Region erstmals "Entre Rios" nannte, gründete 1783 die Städte Concordia, San Antonio de Gualeguay Grande (Gualeguay), Concepción del Uruguay und San José de Gualeguaychú.
Der General Justo José de Urquiza brachte am 1 Juli 1857 sowie im Jahr 1859 eine große Gruppe Schweizer Immigranten in die Stadt. 1878 folgten wolgadeutsche Bauern.
Zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte Concordia lebhaften Handel und 1882 hatte die Stadt 10.000 Einwohner. Damals war die Stadt mit dem höher am Uruguay gelegenen Caseros durch eine Eisenbahn verbunden.
In Concordia sind zwei staatliche und eine private Universität beheimatet. Die Flagge der Stadt ist oben grün, unten rot und zeigt die aufgehende Sonne über dem Fluss in der Mitte.
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