|
|
Die Stadt Cottbus (niedersorbisch Chóúebuz, obersorbisch Choúebuz, polnisch Chociebuý), ist eine Stadt im Osten Deutschlands. Sie ist nach der Landeshauptstadt Potsdam die zweitgrößte Stadt Brandenburgs. Neben Brandenburg an der Havel, Frankfurt (Oder) und Potsdam ist Cottbus eines der vier Oberzentren des Bundeslandes Brandenburg und hat den Status einer kreisfreien Stadt.
Seit 1976 ist Cottbus eine Großstadt mit mehr als 100.000 Einwohnern. Die Stadt ist ein Dienstleistungs-, Wissenschafts- und Verwaltungszentrum.
Cottbus ist die größte Stadt in der Niederlausitz und liegt an der mittleren Spree zwischen dem Lausitzer Grenzwall im Süden und dem Spreewald im Norden. Die Stadt dehnt sich in Ost-Westrichtung 15,6 km aus, in Nord-Südrichtung 19,2 km. Die Spree erreicht in Cottbus eine Breite von 36 m. Sie fließt in einer Länge von 23 km durch die Stadt.
Die Gesamtfläche der Stadt beträgt 164,2 km². 35,2 km² davon sind Waldfläche, weitere 3,0 km² Wasserfläche. Die nächstgelegenen Großstädte sind Dresden, ca. 90 km südwestlich, Zielona Góra in Polen, ca. 100 km ostnordöstlich und Berlin, ca. 100 km nordwestlich von Cottbus.
 Klima Die Stadt Cottbus befindet sich in der gemäßigten Klimazone, 75 m ü. NN. Die geographische Lage ist 51°46'N und 14°20'O.
Die Jahresmitteltemperatur beträgt 8,9 Grad Celsius. Der wärmste Monat ist der Juli mit durchschnittlich 18,4 Grad Celsius. Der kälteste Monat ist der Januar mit -0,8 Grad Celsius im Mittel. Die Differenz zwischen dem Maximum und dem Minimum, die so genannte Amplitude, beträgt 19,2 Grad Celsius.
Die mittlere jährliche Niederschlagsmenge beträgt 565 Millimeter. Der meiste Niederschlag fällt im August mit 69 Millimeter im Durchschnitt, der wenigste im Februar mit 30 Millimeter im Mittel. Es gibt ganzjährig Niederschläge, im Sommer sind diese jedoch stärker. Das Klima ist damit ganzjährig humid. In Cottbus gibt es keine Trockenzeit und auch keine Regenzeit.
Geschichte Die Cottbuser Siedlungsgeschichte im heutigen Altstadtgebiet kann fast 2000 Jahre zurückverfolgt werden. Im 3. und 4. Jahrhundert nach Christi siedelten sich im Altstadtbereich germanische Siedler an. Seit dem 6. Jahrhundert wanderten aus dem Südosten slawische Stämme in das Gebiet zwischen Elbe/Saale und Oder ein. Im 8. Jahrhundert folgten die Lusitzi, ein westslawischer Stamm. Sie erbauten auf einer Talsandinsel am Westufer der Spree einen mittelslawischen Burgwall. Im Schutze der slawischen Burg legten die Wenden eine Vorburgsiedlung an, die sich im 11. und 12. Jahrhundert zu einer frühstädtischen Siedlung entwickelte. Am 30. November 1156 fand Cottbus seine erste urkundliche Erwähnung. Im 14. Jahrhundert wurde die Cottbuser Stadtmauer angelegt.
Die "Herren von Cottbus", ein fränkisches Adelsgeschlecht, herrschten von 1199 bis 1445. 1304 mussten die Wettiner wegen Geldschwierigkeiten die Lausitz verkaufen. Bis 1370 kam es aus diesem Grund zu einem häufigen Besitzwechsel der Stadt Cottbus. In den Jahren 1405 und 1406 erteilte Johann III. den Tuchmacher- und Leineweberzünften ihr Privileg. Seit 1445, bis auf die Zeit von 1807 bis 1815, stand Cottbus unter Brandenburgischer Herrschaft. 1468 schlug der Blitz in die Stadt ein und legte ganz Cottbus und auch die Oberkirche in Asche. 1479 vernichtete ein Feuer die Stadt abermals.
Auch Pestepidemien und die jahrzehntelange Besatzung nach Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges im Jahr 1618 brachten Zerstörung, Not und Elend für die Stadt und deren Bevölkerung. Die Stadt war im Dreißigjährigen Krieg den Truppen ausgeliefert. Wallenstein zog mit seinen Truppen durch Cottbus, und die Stadt erlebte über Jahrzehnte Besatzung, Plünderung und Zerstörung. Am Ende des Krieges im Jahr 1648 lebten nur noch wenige hundert Menschen in Cottbus.
Im 18. Jahrhundert siedelten sich die französischen Hugenotten an, und Cottbus erlebte einen wirtschaftlichen Aufschwung. Nach den Bestimmungen des Wiener Kongresses 1815 kam der Kreis Cottbus, der vor den Befreiungskriegen noch von sächsischen Gebiet umgeben war zusammen mit der ganzen Niederlausitz zu Preußen. Im 18. Jahrhundert wurden auch ein Teil der Wehranlagen zurückgebaut, und die Cottbuser nutzen das Gelände u.a. um Maulbeerbäumen zu pflanzen. Auch wurden Gärten angelegt, und die mittelalterliche Stadt begann sich in alle Richtungen auszudehnen. Von 1756 bis 1763 tobte der Siebenjährige Krieg. Dieser machte sich auch in Cottbus bemerkbar. Wenn auch keine direkten Kampfhandlungen stattfanden, so gab es doch Durchzüge und Einquartierungen von Truppen.
Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert nahm die Stadt einen bedeutenden Aufschwung. Cottbus wurde zu einem Zentrum der Niederlausitz - zu einer Industriestadt mit moderner Infrastruktur, mit Kultur- und Sozialbauten. Sie entwickelte sich durch den Bau der Eisenbahnen zu einem bedeutenden Verkehrsknotenpunkt. In dieser Zeit wurden viele neue Gewerbe in Cottbus gegründet. Dazu gehören beispielsweise eine Wollgarn-Spinnerei und eine Baumkuchenbäckerei. Im Zuge des Verwaltungsaufbaus erhielt Cottbus im Oktober 1824 ein Landgericht. Am 17. März 1831 wurde die revidierte Städteordnung eingeführt. Die vom Landrat, dem Bürgermeister und Vertretern der Bürgerschaft ausgearbeitete Stadtverfassung erhielt am 14. Dezember 1831 die Regierungsgenehmigung. Vom 12. bis 15. Februar 1832 fanden dann die Wahlen zum ersten Stadtparlament statt. Im Oktober 1835 erhielt der Tuchmacher Heinrich Kittel eine Fabrikkonzession. Er vereinigte Spinnerei, Weberei, Walke und Appretur unter einer Leitung. Noch wurden die alten Maschinen von einem Pferdegöpel angetrieben. Anfang der 40er Jahre wurden aber Dampfmaschinen und der Jaquardwebstuhl vorherrschend. Es waren die Anfänge der Großbetriebe in der Cottbuser Textilindustrie.
Am 1. August 1914 nahm man auch in Cottbus den Beginn des Ersten Weltkrieges jubelnd auf. Am Gymnasium fanden Notreifeprüfungen statt und einige Tage später zog das Infanterieregiment Nr. 52 unter dem Jubel Tausender Cottbuser zum Bahnhof. Im September wurde auf der Rennbahn im Norden der Stadt ein Lager für 10.000 Gefangene eingerichtet. Am 4. September 1914 traf der erste Transport mit 7.000 Russen ein. Im Jahr 1915 kam noch ein Gefangenenlager im Osten der Stadt dazu. Während der Reichskristallnacht am 9. November 1938 brannten die Nationalsozialisten auch die Cottbuser Synagoge nieder. Diese Nacht war Auftakt für die Deportationen jüdischer Bürger in Konzentrationslager. Bereits Mitte November 1938 verließ ein erster Transport die Stadt.
Am 1. September 1939 begann mit dem deutschen Überfall auf Polen der Zweite Weltkrieg. In Cottbus wurde seit 1940 für den Krieg produziert. Im Herbst des Jahres 1940 erlebten die Cottbuser die ersten Luftangriffe auf die Stadt. In Cottbus entstanden im Dritten Reich außerdem eine Deutsche Verkehrsfliegerschule und ein Hydrierwerk. Ein US-amerikanischer Bombenangriff am 15. Februar 1945 zerstörte große Teile der Stadt. 459 amerikanische B 17-Bomber bombardierten die Stadt Cottbus. Dabei wurden rund 4.000 Sprengbomben auf das Bahnhofsgelände, die östlichen und südlichen Stadtbezirke, die Branitzer Siedlung und mehrere Industriebetriebe geworfen. Dabei starben mehr als 1.000 Bürger. Am 22. April 1945 nahmen sowjetische Streitkräfte nach dreitägigen verlustreichen Kämpfen mit der deutschen Wehrmacht die Stadt ein.
Als Bezirkshauptstadt zu DDR-Zeiten wurde Cottbus ab 1957 zum wichtigsten Kohle- und Energielieferanten. Aber auch das Bauwesen, die Textil- und Möbelindustrie sowie die Nahrungsmittelproduktion bestimmten die Wirtschaftsstruktur der Stadt, die 1976 den Status einer Großstadt erhielt. Mit dem Vollzug der deutschen Einheit im Oktober 1990 begann durch die Privatisierung der Wirtschaft ein tief greifender Strukturwandel in Stadt und Region. Cottbus wurde zu einem Dienstleistungs-, Wissenschafts- und Verwaltungszentrum. Im Zuge der brandenburgischen Kreisreform von 1993 wurde der Landkreis Cottbus Teil des neu gebildeten Landkreises Spree-Neiße. Die Stadt selbst blieb aber kreisfrei. Im Jahr 2006 begeht die Stadt Cottbus die 850-Jahr-Feier der urkundlichen Ersterwähnung.
 Einwohnerentwicklung Die Einwohnerentwicklung von Cottbus ist starken Schwankungen ausgesetzt. Die Schwankungen der Einwohnerzahl zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert sind Folgen der Pest. Die Bevölkerungszahl von Cottbus überschritt am 4. September 1976 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde. 1989 erreichte die Einwohnerzahl mit fast 130.000 ihren historischen Höchststand. Seit der Wende in der DDR hat die Stadt wegen der hohen Arbeitslosigkeit und dem Geburtenrückgang bis 2005 etwa 25.000 Einwohner verloren. Es gibt mehr Sterbefälle als Geburten und auch mehr Wegzüge als Zuzüge. Der Status als Großstadt mit über 100.000 Einwohnern konnte bisher nur durch Eingemeindungen aus dem Umland erhalten werden; dies ist auch für die nähere Zukunft absehbar.
Als Folge daraus ging auch die Einwohnerdichte stark zurück. Während sie am 31. Dezember 2000 noch bei 720 Personen je km² lag, lebten am 31. Dezember 2005 nur noch 636 Personen auf einem km². Der Ausländeranteil lag am Ende des Jahres 2000 bei 2,8%. Fünf Jahre später, am 31. Dezember 2005, betrug dieser Anteil 3,7%.
Die bevölkerungsreichsten Stadtteile, mit jeweils mehr als 10.000 Einwohnern, sind Schmellwitz, Sandow, Sachsendorf, die Spremberger Vorstadt und Ströbitz. Die bevölkerungsärmsten Stadtteile, mit jeweils weniger als 1.000 Einwohnern, sind Skadow, Saspow und Willmersdorf. Im Jahr 2001 betrug das Durchschnittsalter der Stadtbevölkerung 41,1 Jahre. Im Jahr 2004 lag es bereits bei 42,6 Jahren. Das Durchschnittsalter ist in allen Stadtteilen angestiegen, den höchsten Anstieg gab es in Sachsendorf (+ 2,6 Jahre), den geringsten in Ströbitz (+ 0,3 Jahre), wo das Durchschnittsalter mit 40,9 Jahren vergleichsweise niedrig ist. Die Stadtteile mit dem höchsten Durchschnittsalter sind Sandow (47,6 Jahre) und die Spremberger Vorstadt (47,1 Jahre).
 Wappen Das Cottbuser Stadtwappen zeigt ein geschlossenes Tor mit zwei Türmen, zwischen denen ein roter Krebs auf silbernem Schild steht. Unter Forschern heiß diskutiert ist die Frage, wie der Krebs in das Stadtwappen kam und welche Bedeutung er hat. Zweifelsfrei gaben die Herren von Cottbus, deren Wappentier der Krebs ist, ihn als Zeichen ihrer Herrschaft über die Stadt, ihres Besitzes, in das Stadtwappen. Wappentiere sind Symbole, der Krebs steht dabei für Schutz (der Panzer) und Wehr (die Scheren). Er symbolisiert außerdem die Wiedergeburt, weil das Krebstier jährlich seinen Chitinpanzer wechselt. Auch eine astrologische Bedeutung des Krebses ist nicht auszuschließen. Andere Forscher vermuten, dass die Herkunft auf die krebsreiche Spree oder den Rohstoff für die Küche zurückzuführen ist.
Der Krebs als heraldisches Symbol ist relativ selten. Ursprünglich führten ihn streng gläubige Ritter in ihrem Schild. Nach Cottbus kam dieses Wappentier wahrscheinlich aus dem Fränkischen. Fredehelm von Cottbus, welcher 1307 starb, stammte vermutlich von fränkischen Adelsgeschlechtern ab. Er zeigte den Krebs in seinem Wappen. Im ältesten bildhauerischen Kunstwerk der Stadt, dem Grabstein in der Klosterkirche mit dem Bildnis Fredehelms und seiner Gemahlin Adelheid ist der Krebs auf dem Brustharnisch des Ritters abgebildet. Von dort kam der Krebs wahrscheinlich in das älteste erhaltene Stadtsiegel aus dem 14. Jahrhundert. Dies ist die älteste Überlieferung des Wappens.
Als städtische Wappenfigur taucht der Krebs äußerst selten auf. Die Behauptung, dass Cottbus den Krebs als einzige Stadt im Wappen führt, ist aber falsch. Ebenfalls einen Krebs als Wappentier haben die Städte Bad Wurzach, Bernkastel-Kues, Kreßberg, Vörstetten und Pram in Oberösterreich. Außerdem haben auch die Landkreise Bernkastel-Wittlich und Spree-Neiße den Krebs im Wappen.
 Ansässige Unternehmen In Cottbus ist eine Vielzahl von Unternehmen ansässig. Dazu gehört z.B. die Vattenfall Europe AG, Mining & Generation, welche von Cottbus aus die Verwaltung von Tagebauen & Kraftwerken im Raum Hamburg und Ostdeutschland steuert. ABB ist ein Konzern der Elektrotechnik und ebenfalls in Cottbus ansässig. Die Deutsche Bahn besitzt in der Stadt ein Fahrzeuginstandhaltungswerk. Die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM) ist ein regionaler Energie- und Kommunikationsdienstleister in Ostdeutschland. Einen Standort hat dieses Unternehmen auch in Cottbus.
Weitere Unternehmen kommen vorrangig aus den Bereichen Architektur, Chemie- und Pharmazieunternehmen, Dienstleister, Einzelhandelsunternehmen, Energieunternehmen, Finanzunternehmen, Forschungsunternehmen, Gesundheitsunternehmen, Handelsunternehmen, Maschinenbauunternehmen und Telekommunikationsunternehmen.
Mit Stand vom 30. Juni 2004 gab es in Cottbus 47.762 Arbeitnehmer. Diese verteilten sich auf öffentliche und private Dienstleistungen (34,9 %), Grundstückswesen, Vermietung, Dienstleistung für Unternehmen (14,1 %), öffentliche Verwaltung (13,8 %), Handel (12,0 %), Nachrichten und Verkehr (8,0 %), Baugewerbe (4,8 %), Verarbeitendes Gewerbe (4,7 %), Kredit- und Versicherungsgewerbe (2,6 %), Gastgewerbe (2,1 %), Energie- und Wasserversorgung (2,1 %) und Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (0,9 %). Die Arbeitslosigkeit beträgt mit Stand vom 30. September 2005 genau 17,3%, das heißt es gab insgesamt 9.816 Arbeitslose.
 Bildung und Forschung Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus wurde 1991 durch das Land Brandenburg gegründet. Sie gilt als die jüngste Technische Universität im Bundesgebiet. Ihre Neugründung ermöglichte den Aufbau einer effektiven Struktur. Bis zum Jahr 2008 soll der Campus baulich fertiggestellt sein. International anerkannte Leistungen erzielte die Technische Universität bereits während ihrer noch laufenden Aufbauphase im Flugzeugbau, der Architektur sowie in der Umweltwissenschaft. Spitzenplätze im nationalen Universitätsranking stehen seit dem Jahr 2000 auf der Tagesordnung. Der weitere Ausbau zu einem Zentrum der Technik- und Ingenieurwissenschaften gibt wichtige Entwicklungsimpulse weit über die Niederlausitz und Brandenburg hinaus. Ausgelegt für 6.250 Studienplätze, mit derzeit 4.796 Studierenden, bietet die einzige technische Universität des Landes Brandenburg ideale Voraussetzungen für ein effizientes Studium. Ein großer Anteil der Studierenden, nämlich 1.192, kommen aus dem Ausland. Die Universität bedient die Fakultäten Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik, Architektur und Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen sowie Umweltwissenschaften und Verfahrenstechnik. Das Informations,- Kommunikations- und Medienzentrum und auch weitere Bibliotheken bieten den Studierenden die Möglichkeit sich umfassend mit Thematiken zu beschäftigen.
Die Fachhochschule Lausitz wurde 1991 mit Verwaltungssitz in Senftenberg und Standort in Cottbus gegründet. Mit derzeit 1.179 Studenten ist sie die größte Fachhochschule des Landes mit einem sehr breiten Angebot ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge. Die Studiengänge in Cottbus sind Architektur, Bauingenieurwesen, Ver- und Entsorgungstechnik, Musikpädagogik und Sozialwesen. In der Stadt gibt es außerdem 16 Grundschulen (3.299 Schüler), 4 Realschulen (1.040 Schüler), 6 Gesamtschulen (2.358 Schüler), 6 Gymnasien (3.751 Schüler), 6 Förderschulen (670 Schüler), eine Waldorfschule (250 Schüler) und ein Cottbus-Kolleg (325 Schüler). Zusätzlich gibt es eine Fachschule für Wirtschaft und eine Medizinische Fachschule.
Weitere Forschungseinrichtungen in der Stadt sind das Frauenhofer Anwendungszentrum für Logistiksystemplanung und Informationssysteme, das Institut für Verkehrstechnik, Triebwerks-Kompetenzzentrum Deutschland & Weltraumforschung, das Forschungszentrum für Leichtbauwerkstoffe, das Klaus Steilmann Institut, das Joint Lab-Institut für Elektronikforschung, das Institut für Informatik, das Zentrum für Energietechnologie CeBra, das Zentrum für Rechts- und Verwaltungswissenschaften, das Humanökologisches Zentrum, das Forschungszentrum Bergbaufolgelandschaften, das Energieressourcen-Institut Cottbus e.V. sowie das Sarkoidose-Zentrum Deutschland.
Der Text auf dieser Seite basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel Cottbus aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar.
|
 |  |